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Sonntag

28.4.2002

 

18.30

 

10.00

5. Sonntag der Osterzeit

am Vorabend: Feier der Hl. Eucharistie

(mit Gebet für die Pfarrgemeinde)

Hauptgottesdienst: Wort-Gottes-Feier

Montag

29.4.2002

 

18.00

Hl. Katharina von Siena (1380)

Rosenkranz

Dienstag

30.4.2002

19.15

Hl. Messe (mit Gebet für Emil Riesterer u.d.Verst.d.Fam.

Karl, Maria Detzel sowie verst. Angeh. En.)

Mittwoch

1.5.2002

 

19.15

Hl. Josef, der Arbeiter

Eröffnung der Mai-Andacht in der Himmelspforte

Donnerstag

2.5.2002

13.00

19.00

Abfahrt der Älteren Generation" zur Wallfahrt nach Mariastein

Stunde der Anbetung

Freitag

3.5.2002

 

17.45

Herz-Jesu-Freitag mit Kollekte

Rosenkranz

Samstag

18.00

Feier der Versöhnung für Einzelne (Hl. Beicht)

Sonntag

5.5.2002

 

18.30

 

10.00

19.15

6. Sonntag der Osterzeit

am Vorabend: Feier der Hl. Eucharistie

(mit Gebet für die Pfarrgemeinde)

Hauptgottesdienst: Wort-Gottes-Feier

Mai-Andacht in der Himmelspforte, mitgestaltet vom Cäcilienchor St. Georg

Montag

18.00

Rosenkranz

Dienstag

7.5.2002

19.15

Hl. Messe (mit Gebet f. d. Verst. des. vergangenen Monats: Anna Wurstbauer)

Mittwoch

8.5.2002

 

7.45

10.45

18.00

20.00

Sel. Ulrika Nisch (Hegne, 1913)

Schülergottesdienst (2. Klasse)

Ökumenische Andacht im Seniorenzentrum

Rosenkranz

Chorprobe

Donnerstag

9.5.2002

 

10.00

CHRISTI HIMMELFAHRT

Hauptgottesdienst in Grenzach: Feier der Hl. Eucharistie

(mit Gebet für die Seelsorgeeinheit)

Freitag

17.45

Rosenkranz

Samstag

11.5.2002

18.00

Feier der Versöhnung für Einzelne (Hl. Beicht)

in Wyhlen

Sonntag

12.5.2002

 

10.00

 

11.15

19.15

7. Sonntag der Osterzeit

Hauptgottesdienst: Feier der Hl. Eucharistie (mit Gebet für die Pfarrgemeinde) - Kinderhütedienst Im Kindergarten

Hl. Messe in italienischer Sprache

Mai-Andacht in der Himmelspforte - mitgestaltet Vom Cäcilienchor Grenzach

5. Sonntag der Osterzeit Christus, unser Weg
1. Lesung: Apg 6,1-7 / 2. Lesung: 1 Petr 2,4-9 / Evangelium: Joh 14,1-12

Wir Menschen brauchen einen Ort, an dem wir daheim sind. In unserer Umgebung macht zwar die christliche Überzeugung nicht völlig heimatlos und fremd, allerdings stoßen Christen, die ihrer Überzeugung treu sind, auch bei uns oft auf Unverständnis. In der Abschiedsrede beim Letzten Abendmahl sagt Jesus den Jüngern voraus, dass sie in der Welt fremd und nicht verstanden sind (Evangelium).

6. Sonntag der Osterzeit Die bleibende Gegenwart des Herrn
1. Lesung: Apg 8,5-8.14-17 / 2. Lesung: 1 Petr 3,15-18 / Evangelium: Joh 14,15-21

Von Anfang an mussten sich die Christen mit der Frage auseinandersetzen, wie sie in einer teilweise gottfeindlichen oder an Gott nicht interessierten Welt bestehen können und wie ihre Zukunft sein wird. In der Abschiedsrede beim Letzten Abendmahl geht Jesus auf solche Fragen ein. Die Jünger sind nicht alleingelassen, sie erhalten die Kraft und die Unterstützung des Heiligen Geistes (Evangelium). Diese Hilfe haben die ersten Christen in den Bekehrungen, den Heilungen und den Geistesgaben erfahren (1. Lesung). Diese Hilfe haben sie auch erfahren, wenn sie wegen ihres Glaubens beschimpft und verfolgt wurden, denn selbst in solchen Situationen waren sie bereit, „jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die euch erfüllt" (2. Lesung).